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Der originelle Name ist Programm – die schottische Indie-Pop-/Rockband Franz Ferdinand überzeugt mit rockiger Gitarre, eingängigen Pop-Beats und kreativ gestalteten Musikvideos. Mit ihrem Mix aus Pop und Rock ist die Band seit 2001 erfolgreich und verhalf der Anfang der 2000er längst totgeglaubten britischen Rockmusik zu neuem Glanz.

Franz Ferdinand ist das Produkt einer Idee vierer Studenten auf der Suche nach Abwechslung und Kreativität. Aus dem ersten Liveauftritt im Schlafzimmer einer Kommilitonin entwickelt sich rasch ein gut florierendes Projekt. Die vier Songs, die Sänger Alexander Kapranos, Bassist Bob Hardy, Gitarrist Nick McCarthy und Schlaugzeuger Paul Thompson im Repertoire haben, wiederholte die noch junge Band einfach so lange, bis alle Gäste in besagtem Schlafzimmer tanzten. Es wird klar: Das Projekt einer Band könnte mehr als eine Schnapsidee sein. Sie wagen den Schritt zur Berufsmusik und ziehen 2003 einen Plattendeal bei Domino Records an Land.

Die Mischung aus Rock, Pop und etwas Britpop kommt gut an und schon nach zwei Singleauskopplungen ist der Hype um die Vier so groß, dass sie auf den Titelseiten diverser Musikmagazine erscheinen. Als Krönung ihrer noch frischen Popularität werden sie bereits vor Veröffentlichung ihres Debütalbums als beste Newcomer Band Englands bezeichnet. Nach Erscheinen des Debüts „Franz Ferdinand” (2004), das in Großbritannien Vierfach-Platin abräumt, werden Franz Ferdinand gleich mit zwei BritAwards geehrt. Weitere Alben der Band zeigen, dass sie nicht die Abwechslung und den Mut zu Neuem scheut. Während das zweite Album „You Could Have It So much Better” (2005) mit ernsteren Themen und rockigeren Klängen daherkommt, hebt sich das dritte Album „Tonight. Franz Ferdinand” (2009) deutlich ab: weniger Rock, dafür mehr Synthesizer und Drumcomputer.

Doch was hat es eigentlich mit dem einprägsamen Namen der Band auf sich? Die Band ist nicht nur gut in Geschichte – bezieht sich Franz Ferdinand auf den habsburgischen Erzherzog, dessen Ermordung den ersten Weltkrieg auslöste – sondern wollte auch ungewöhnlich und innovativ sein. Das hat sie geschafft, sowohl namentlich als auch musikalisch.

Der originelle Name ist Programm – die schottische Indie-Pop-/Rockband Franz Ferdinand überzeugt mit rockiger Gitarre, eingängigen Pop-Beats und kreativ gestalteten Musikvideos. Mit ihrem Mix aus Pop und Rock ist die Band seit 2001 erfolgreich und verhalf der Anfang der 2000er längst totgeglaubten britischen Rockmusik zu neuem Glanz.

Franz Ferdinand ist das Produkt einer Idee vierer Studenten auf der Suche nach Abwechslung und Kreativität. Aus dem ersten Liveauftritt im Schlafzimmer einer Kommilitonin entwickelt sich rasch ein gut florierendes Projekt. Die vier Songs, die Sänger Alexander Kapranos, Bassist Bob Hardy, Gitarrist Nick McCarthy und Schlaugzeuger Paul Thompson im Repertoire haben, wiederholte die noch junge Band einfach so lange, bis alle Gäste in besagtem Schlafzimmer tanzten. Es wird klar: Das Projekt einer Band könnte mehr als eine Schnapsidee sein. Sie wagen den Schritt zur Berufsmusik und ziehen 2003 einen Plattendeal bei Domino Records an Land.

Die Mischung aus Rock, Pop und etwas Britpop kommt gut an und schon nach zwei Singleauskopplungen ist der Hype um die Vier so groß, dass sie auf den Titelseiten diverser Musikmagazine erscheinen. Als Krönung ihrer noch frischen Popularität werden sie bereits vor Veröffentlichung ihres Debütalbums als beste Newcomer Band Englands bezeichnet. Nach Erscheinen des Debüts „Franz Ferdinand” (2004), das in Großbritannien Vierfach-Platin abräumt, werden Franz Ferdinand gleich mit zwei BritAwards geehrt. Weitere Alben der Band zeigen, dass sie nicht die Abwechslung und den Mut zu Neuem scheut. Während das zweite Album „You Could Have It So much Better” (2005) mit ernsteren Themen und rockigeren Klängen daherkommt, hebt sich das dritte Album „Tonight. Franz Ferdinand” (2009) deutlich ab: weniger Rock, dafür mehr Synthesizer und Drumcomputer.

Doch was hat es eigentlich mit dem einprägsamen Namen der Band auf sich? Die Band ist nicht nur gut in Geschichte – bezieht sich Franz Ferdinand auf den habsburgischen Erzherzog, dessen Ermordung den ersten Weltkrieg auslöste – sondern wollte auch ungewöhnlich und innovativ sein. Das hat sie geschafft, sowohl namentlich als auch musikalisch.

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